U-Untersuchungen ganz neu
Gesund bleiben

U-Untersuchungen ganz neu

Nach zehn Jahren Beratung ist es endlich so weit – die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder U1 bis U9 werden neu geregelt.

Die Ärzte sollen jetzt noch mehr auf das Verhältnis der Kinder zu ihren Eltern achten. Dadurch wollen sie Entwicklungsstörungen, emotionale Unter- und Überforderung und auch Vernachlässigung und Misshandlung erkennen. Ganz schön harter Tobak, aber anscheinend ist das notwendig…

Die Kinder sollen im Mittelpunkt stehen

Die Untersuchungen sollen jetzt mehr kindzentriert ablaufen. Das hat gerade der Gemeinsame Bundesausschuss beschlossen. Neu soll außerdem eine aus dem Dokumentationsheft (Gelbes Heft) entnehmbare Karte sein. Damit können Eltern nachweisen, dass ihr Kind an den Früherkennungsuntersuchungen teilgenommen hat – aber keine vertrauliche Infos mehr weitergeben.

Nicht eingeführt werden hingegen Checklisten, mit denen sich Eltern auf die U-Untersuchungen vorbereiten können. Die Ärzte hätten das gerne gesehen.

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